Die Vergessenen

Ein Podcast von Kerstin Przygodda

GESCHENKTE MOMENTE

Sie ahnt, dass sie stirbt und verabschiedet sich im Web von ihren Fans. Mir hat sie einen unvergessenen Moment geschenkt.

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Es gibt eine Episode von mir, die heißt „Ballroom-Blitz“. Da es eine meiner ersten Sendungen war, hier noch mal zum reinhören: BALLROOM-BLITZ

Keine Angst, darin geht es nicht um die Sweet, sondern über Lieder, die einen das ganze Leben begleiten oder die sogar das Leben verändert haben. Und es geht um die Idee, die Geschichten zu den Liedern von seinen Freunden zu hören.

Vielleicht die Alternative zu den Fußball-Partys.

Das Lied von Soraya gehört nicht zu den Liedern, die mein Leben verändert haben. Aber trotzdem eine Geschichte und ein Augenblick, den ich nie vergessen werde.

 
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Juni 13th, 2006 Posted by Kerstin | Gesellschaft, Unterhaltung | 5 Kommentare >>



5 Reaktionen zu “GESCHENKTE MOMENTE”

  1. André Altmüller

    Erstmal super Podcast! Aber wie heisst denn die Sängerin, das Lied klinkt ziemlich gut, ein wenig nach sarah Mclachlan.

  2. Sven

    Das war die Sängerin:

    http://www.swr3.de/musik/news/soraya/

  3. Regine

    Wie wahr, wie wahr. Obwohl ich mit meinem Vater kein gutes Verhältnis hatte: als er starb vor einigen Jahren (an Krebs), hat dieses Ereignis bei mir eine ähnliche Konsequenz hinterlassen (was man immer schon tun wollte). Und ich denke mir: vielleicht braucht es nicht erst solche Schicksalsschläge, wer oder was verbietet uns denn eigentlich, das zu tun, was wir schon immer tun woll(t)en?

  4. Kerstin

    @ Sven
    Jetzt warst Du schneller als ich. Vielen Dank

    @André
    Das nächste Mal dauert es nicht so lange mit der Antwort.

    @Regine
    Wenn in der Familie oder im Freundeskreis jemand stirbt, denkt man natürlich über sein eigenes Leben nach, und versucht Etwas zu verändern.
    Das hält in der Regel nicht lange an und man fällt wieder in seinen alten Trott zurück. So geht es mir jedenfalls.
    Ich glaube man muss selbst davon betroffen sein, damit man sein Leben nachhaltig verändert.

    Kerstin

  5. Regine

    Der eigene Trott ist ja auch etwas, das zum eigenen Leben dazugehört, Gewohnheiten sind ja nicht nur zum Überwinden da ;-)
    Und es gibt einen gewissen oktroyierten Rahmen, der oft mühsam und zermürbend zu überwinden ist.
    Der Tod ist eine unumstößliche Endlichkeit, die jedoch vorher im Leben auch schon da ist, denn Entscheidungen werden nicht dadurch unendlich, daß man ja noch weiterlebt und sich später vielleicht wieder anders entscheiden kann.
    Das hab ich aus dem Tod meines Vaters gelernt … und noch etwas: wie wohltuend und kostbar ein Schluck Wasser sein kann.
    *dasmalmeinephilosophie* ;-)

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